Mittwoch, 25. April 2007

Raster to Vector / Vector to Raster (Übung2)

Eine beliebige Planvorlage sollte bei dieser Übung im Rasterformat eingefärbt, ins Vektorformat konvertiert und dann wieder ins Rasterformat umgewandelt werden.

Man sollte die Planvorlage jederzeit ein wenig verändern, um zu sehen, ob sich dies einfach oder kompliziert gestaltet. Auch sollte man Auffälligkeiten der beiden Formate miteinander vergleichen und in einer PowerPoint Präsentation darstellen:

Das Einfärben im Rasterformat gestaltet sich noch recht einfach. Die ausgesuchte Planvorlage lässt sich ohne Probleme schnell und einfach verändern.

Das Konvertieren in das Vektorformat dauert, je nach Plangröße, sehr lange. Danach lässt sich die Planvorlage leicht und schnell verändern. Felder einzufärben geht schnell, da die Linien bereits nachgezogen sind. Die Linien wirken blasser, sind aber alle noch vollständig vorhanden.

Das Zurückkonvertieren in die Rasterdatei geht recht schnell. Das Abspeichern danach dauert dafür jetzt umso länger. Eine Weiterverarbeitung durch einfärben, Linien verändern und ähnliches ist nur noch schwer möglich, da man die einzelnen Flächen wieder extra markieren muss und die schon vorhandenen Farben nur überzeichnet und nicht durch neue ersetzt. Die Linien der Planvorlage sind nicht mehr vollständig vorhanden und die Farben wirken verändert.

Deutlich geworden ist bei dieser Übung, dass das Arbeiten in einer Vektordatei viel einfacher ist als in einer Rasterdatei, da

· die Vektordatei kleiner und somit leichter zu handhaben ist

· sich die Vektordatei mit einem sehr geringen Arbeitsaufwand verändern lässt.

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